Und plötzlich war es still

Seit gut 30 Jahren gibt es die ÖHTB Korbflechterei jetzt schon. In dieser Zeit haben wir nicht nur viele Kunden glücklich gemacht, sondern auch den Menschen, die hier arbeiten, einen guten Arbeitsplatz gegeben. Das darf nicht aufhören. Bitte helfen Sie heute, damit die Korbflechterei den nächsten Schritt in eine erfolgreiche und digitale Zukunft gehen kann.

 

Echte Handwerkskunst in Gefahr

Es gibt nicht mehr viele Betriebe, die das Handwerk des Wiener Geflechts so perfekt beherrschen wie die ÖHTB Korbflechterei. Doch jetzt ist auch diese einmalige Werkstätte in Gefahr. Und mit ihr die Menschen, die dort arbeiten.

 

 

Kein Telefon. Keine Aufträge. Keine Arbeitsplätze.

An guten Tagen läuten die Telefone „sozusagen in einer Tour“, wie Irene Michl, langjährige Mitarbeiterin in der ÖHTB Korbflechterei, lachend sagt. Ja, sie könne noch lachen, sagt sie. Und das, obwohl die letzten Wochen und Monate alles andere als einfach waren. Der finanzielle Druck lastet auf dem Betrieb. „Und damit auch auf unseren Schultern. Wir wollen hierbleiben.“

 

Die ÖHTB Korbflechterei braucht eine VOIP-Telefonanlage. Mit dieser ist sie für die Zukunft abgesichert, denn diese Form der digitalen Kommunikation bringt viele Vorteile mit sich:

  • Minus 30 % Kosten – langfristig kann mit einer VOIP-Anlage viel Geld gespart werden. So könnten wir der Korbflechterei viel wirtschaftlichen Druck nehmen.
  • Exzellente Sprachqualität – manche unserer Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter sind zumindest teilweise hörbehindert, deshalb kann eine verbesserte Tonqualität hier helfen.
  • Immer öfter wünschen sich Kunden auch Online-Services – da mit der VOIP-Anlage auch schnelles Internet ins Haus kommt, könnte die Korbflechterei hier einen großen Sprung machen.

 

 

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Für Sie als Spenderin oder Spender ist es durch die Neuregelung der Spendenabsetzbarkeit noch einfacher, Ihre Spenden an das ÖHTB von der Steuer abzusetzen. Die von Ihnen ab 2017 getätigten Spenden werden von uns als Organisation gesammelt im Februar des Folgejahres an das Finanzamt übermittelt. Ihre Spenden werden dann automatisch vom Finanzamt bei der Arbeitnehmerveranlagung des Jahres, in dem Sie die Spenden getätigt haben, als Sonderausgabe berücksichtigt. Damit eine eindeutige Identifikation Ihrer Person beim Finanzamt möglich ist, müssen Sie uns ihren Vor- und Zunamen, sowie Ihr Geburtsdatum bekannt geben. Bei Vor- und Zunamen ist es äußerst wichtig, dass Sie ihn uns so nennen, wie auf Ihrem Meldezettel geschrieben!
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